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Die Geschichte der Energetik


1902

Professor Wilhelm Ostwald, 1853 – 1932 , deutscher Physiker,
Biochemiker, Elektrochemie, Philosoph

Nobelpreis für Chemie 1909

Begründer der Lehre der Energetik.
Wesentliche Aussage:

Gesundheit ist, wenn die elektrischen Verhältnisse im Körper normal sind.


1918

Dr. med. Rudolf KELLER

veröffentlicht das medizinisch wissenschaftliche Werk „Die Elektrizität in der Zelle„, in dem erstmals auf das allgemeine Grundgesetz der Negativität von lebendem Gewebe gegenüber nicht mehr lebendem. hingewiesen wird; nachgewiesen durch Färbeversuche.


1921

Dr. Karl KÄHLER

weist in seinem Lehrbuch „ Luftelektrizität “ auf die Beseitigung von Radioaktivität aus der Luft durch negativ geladene Drähte hin.


1902

Professor Alexander L. Tschishewski, 1897 – 1964,

russischer Wissenschaftler und Philosoph

Archäologe, Historiker, Bioklimatologe

Begründer der Lehre der Heliobiologie

(Zusammenhang zwischen energetischen Vorgängen

auf der Sonne und dem Leben auf der Erde).

Sonneneruptionen >Luftionisation >Epidemische Erkrankungen

Alle untersuchten Epidemien stehen in Zusammenhang mit den periodischen Sonnenaktivitäten !


1952

Dr. med. Manfred CURRY, +1953, Mediziner, Bioklimatologe

Wesentliche Aussage ( Zitat ) :

Alle untersuchten Krebsfälle lagen in aufladenden (+) Reaktionslinien (Ladungszonen) und traten an der Stelle in Erscheinung, an der eine Kreuzung den Körper in seiner bevorzugten Schlaflage durchdringt.


1952

Dr. Dr. Dr. Dr. med. E. Scheller, Internist

Entwicklung des Scheller-Tests  ( bei Krebs ), auf der Basis der Dunkelfeld-Mikroskopie

Wesentliche Aussage:

In aufladenden = (+)poligen Störzonen entfalten Mikrobionten (Mikrolebewesen im Blut) eine extreme Virulenz (Aktivität).


1965

Professor Dr. med. Robert O. Becker ( USA )

wissenschaftlich arbeitender Chirurg , New York State University

Stellt im Laufe seiner langjährigen Tierversuche fest, dass
die Regeneration von Gewebezellen aller Art durch Negativladung möglich wird, während durch Positvladung keine Regeneration erfolgt.

Ausserdem stellte er fest, dass Magnetfelder bei Daueranwendung immer Krebs erzeugen. Diese Feststellung wurde durch 2 weitere US- Universitäten in Untersuchungen  mit allen Frequenzen bestätigt.